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Einführung

Hygiene Museum: Scham mit Würde zur Schau gestellt

25.11.2016. Pups-Unfall im Aufzug, beim Flunkern ertappt oder den Pulli verkehrt herum angezogen - jeder kennt genügend gute schlechte Gründe, bei denen einem das Blut ins Gesicht schießen kann. Eine Auswahl davon stellt das Deutsche Hygiene Museum Dresden (DHMD) in der Ausstellung „100 Gründe rot zu werden“ zur Schau. Doch Peinlichkeiten sind nur der Einstieg: Eigentlich geht es Kurator Daniel Tyradellis um das Phänomen „Scham“ als sozialer Dämmstoff, der ein Zusammenleben in Würde erleichtern kann. In guter alter DHMD-Tradition bietet diese Sonderschau unterschiedliche Perspektiven sowie reichlich eigenes Archivmaterial. Besonders beeindruckt hat allerdings der amorph-lieblose Klumpen, zu dem frömmelnde Wallfahrer eine anmutige Venus-Statue gesteinigt haben. Noch bis zum 5. Juni 2017. Ort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden. www.dhmd.de


Hygiene Museum: Scham mit Würde zur Schau gestellt

Neu am Kiosk: Drehbuchschreiben für Einsteiger

24.11.2016. Jetzt ist sie erschienen, die zweite Folge von Harald Dudels Drehbuchschule in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "videofilmen". Die Serie zeigt, was Sie als Einsteiger beim Entwickeln und Schreiben von Drehbuch-Ideen beachten sollten. So können ihre Filmideen im Idealfall von einem Produzenten gelesen und vielleicht sogar verfilmt werden. Während Folge Eins sich mit Grundidee, Prämisse und Handlungsträgern beschäftigte, wird in Folge Zwei die Schwelle zum dramatischen Schreiben überschritten. Dieser Teil zeigt außerdem, wie Texte professionell formatiert werden und stellt die erste deutsche Drehbuchsoftware vor, die dem US- Programm-Platzhirschen Final Draft ernsthaft Konkurrenz machen könnte. Die Zeitschrift ist in "gut sortierten" Zeitungsläden erhältlich.


"videofilmen": von Machern für Macher

Solange der Golem noch durch die Säle poltert

15.11.2016. Wir kennen ihn alle aus Frankenstein-Filmen, von Action-Comics oder als goetheschen Zauberlehrling: Die Rede ist von Golem, Homunkulus, Androiden oder wie die unautorisierten Schöpfungen sonst auch heißen mögen. Der Mythos des vom Menschen erschaffenen künstlichen Lebens steht im Mittelpunkt dieser Themenausstellung. Sie präsentiert den Golem von seiner Erschaffung aus einem Ritual jüdischer Mystik bis hin zum populären Erzähl- und Zeigestoff, in dem diese Homunkuli gewöhnlich unumkehrbar außer Rand und Band geraten. Natürlich werden im Rahmen der Ausstellung jede Menge Bezüge zur Alltagswelt hergestellt – wie beispielsweise zum Smartphone oder zur Gentechnik. Mehr darf man sich nach diesen Anregungen denken; nur noch bis zum bis 29. Januar 2017! http://www.jmberlin.de/


Monster-Robot: Eine der vielen Golem-Gestalten

Tantra-Trend: Zwischen Vorstadt-Sex & Liebesschule

30.10.2016. Dass in Zeiten der Gartencenter-Buddhas und Achtsamkeits-Inflation irgendwann auch Tantra boomen würde, war vielleicht vorauszusehen. Doch dass es sich mit Seminaren und Tantra-Lounges seit den 90er Jahren so flächendeckend in Deutschland verbreitet, überrascht. Ursprünglich nur als Recherche zur Beziehungskomödie "Von Herzen mit Schmerzen" geplant, hat akakom Berlin innerhalb des Themen-Ressorts "Wellness, Liebe & Lebenslust" weitere Recherchen betrieben. Ergebnis: Tantra bedeutet soviel wie rundum verwoben und strahlt in schillernden Facetten. Tatsache ist, dass es imehr als 5000 Jahre alt ist und mitunter als Alibi für zweideutig eindeutige Vorstadt-Vergnügungen herhalten muss. Als moderner Wellness-Weg mit Elementen aus Stretching, Bioenergetik und achtsamer Meditation kann es - seriös vermittelt und richtig angewandt - auch müde Partnerschaften wieder aufmöbeln helfen. Darauf schwören jedenfalls seine Anhänger…


Gegensätze strahlend vereinen: antike Kernfusion

Themenschwerpunkt Neu: Wellness, Liebe &Lebenslust

30.09.2016. Jetzt bietet akakom Berlin seinen Kunden einen neuen Themenschwerpunkt für weiterführende Artikel und Konzeptionen an: Mit "Wellness, Liebe & Lebenslust" nutzt akakom-Gründer Harald Dudel all die Erfahrungen, die er in diversen Jahren bei Dienstleistern für Betriebskrankenkassen, Großunternehmen der Gesundheitsindustrie sowie bei Kommunikations- und Meditations-Trainings sammeln konnte. Gerade im Hinblick auf aktuelle Trends wird ein erfahrener Blick benötigt, um zwischen modischen Phänomenen und nachhaltigen Techniken mit Substanz zu unterscheiden.


Systemisch betrachtet:Zusammen Wirken macht stark!

Tram im Trend: Mit Street Cars durch Kalifornien

18.05.2016. Zu den Watts Towers in Los Angeles, per Art-Deco-Triebwagen durch San Francisco und vom US-Hafen San Diego sogar bis zur mexikanischen Grenze - alles mit der Tram. Dabei von den Exoten wie den seilgezogenen SF-Cable Cars ganz zu schweigen. Da liegen Foto- und Videomotive buchstäblich auf den Gleisen. Harald Dudel hat in seiner Reise Film Rubrik „Record Tours“ reichlich Selbstversuche mit kalifornischen Street Cars und Light Rails unternommen und heiße Tipps für elektromobile Motivjäger parat.


Große Gelbe: Art Deco-Straßenbahn in San Francisco

HBO lässt grüßen: Steve Matthews im Gespräch

22.02.2016. Neues Video im Weinfieber-Channel: Ein Kurzinterview im Gefolge der BERLINALE TALENTS mit Steve Matthews, Executive Producer for Drama Development at HBO Europe. In dem rund vierminütigen Gespräch erklärt der HBO-Producer, welche Stoffe gesucht werden, wo seiner Ansicht nach der Hauptfehler junger Autoren liegt und was von der weitverbreiteten Klaufurcht in Sachen Copyright zu halten ist. Auch ansonsten lohnt sich ein Besuch im Weinfieber-Channel von YouTube: Zwei Interviews mit dem Comedy-Spezialisten Steve Kaplan (eines davon über die Frage, was wir von Shakespeare lernen können), eine sehr lebendige Buchvorstellung aus Berlin sowie der Minimal-Kurzfilm „Hard-Search for the Healing Gas“, den Harald Dudel 2010 im Rahmen eines "Oneweeker"-Trainings an der New York Film Academy produziert hat.


Weiß. worauf es ankommt: Steve Matthews von HBO.

Berlinale von Kopf bis Fuß auf Kontext eingestellt

15.01.2016. "The Nature of Relations" - so titelt die diesjährige Berlinale Talents und erforscht vom 13. bis 18. Februar 2016 dabei die „Wirkmächte, Energien und Kräfte“ vernetzten Denkens und Handelns in Sachen Filmproduktion. Teilnehmer sind 300 aufstrebende Filmschaffende aus aller Welt. Sie werden in rund 100 Gesprächsveranstaltungen, Workshops und Netzwerktreffen mit renommierten Experten der Branche zusammentreffen. Dort sollen im Sinne interdisziplinären Filmschaffens Bezüge von Handlung und Figuren der filmischen Erzählung beleuchtet werden – auch vor dem Hintergrund des jeweiligen Filmpublikums unter verschiedenen politischen, ökonomischen und kulturellen Rahmenbedingungen. Wie jedes Jahr wird akakom Berlin für seine Medienpartner berichten. Mehr unter Berlinale Talents


Im tiefen Tal der Schreibtischlampen: Motiv der Berlinale Talents

Master School nutzt pdf-Diaschau "picc&present"

01.09.2015. "Ohne Foto hat's nicht stattgefunden" das ach so wichtige Ereignis. Soweit mag sich das Bewusstsein über visuellen Content ja durchgesetzt haben, aber wo und in welcher Form bekommen die Ereignis-Teilnehmer ihre Eventfotos eigentlich zugänglich gemacht? Und vor allem wann?? Hier hält akakom Berlin mit der Option "picc&present" eine ebenso attraktive wie schnelle und unaufwändige Option bereit. Auf Wunsch bekommt der Kunde zwei Stunden nach Event-Ende eine bearbeitete Bildauswahl und schon am nächsten Vormittag eine attraktive pdf-Diashow mit Betitelung zugemailt. Die mit dramaturgisch-rotem Faden als visuelles Storytelling angelegte Diaschau läuft auf allen gängigen Computern, Smartphones und Tablets. Mit einer Dateigröße von unter 15 MB wird sie von den meisten Mailsystemen empfangen. Die Aufnahmen erfolgen mit hochwertigen Sony-/Carl-Zeiss-Systemkameras im Vollformat, die Nachbearbeitung mit den aktuellen CC-Versionen von Adobe Photoshop bzw. Lightroom. Auf Wunsch kann die Slideshow in ein Video mit „Ken-Burns-Bewegungseffekten“ konvertiert werden. Bisherige Kunden sind die Deutsche Public Relations Gesellschaft, eine BKK sowie Bayer-Pharma in Berlin. Sehen Sie eine Auswahl aus der jüngsten „picc&present“-Slideshow anlässlich des Sommerfests der Berliner Master School Drehbuch.


Daumen hoch: Gründer Oliver Schütte und Nachfolgerin Dr. Eva Maria Fahmüller

Neuer Augen-Schmaus im "MOTIF"-Menue der Bildtipps

30.08. 2015. Sie wächst und wächst und wächst - die "MOTIF"-Vorschlagsliste der eher ungewöhnlichen Motive und Hintergründe für ambitionierte Hobby-Fotografen und Videofilmer. Neben umfangreicheren Vorschlags-Katalogen für Berlin, NewYork City, Chicago, Washington DC, Philadelphia , Vancouver und Südtirol gesellen sich jetzt auch Aufnahmevorschläge für Slowenien mit seiner Hauptstadt Ljubljana hinzu. Die Bildvorschläge bilden nach dem Motto "Aufnehmen - egal womit" eine Ergänzung der "Record Tours", die sich mehr ortsspezifisch orientieren. Als Abnehmer in Frage kommen Video- und Fotografiezeitschriften für ambitionierte Amateure/Prosumer. Im Bild rechts sind mit Monsterdrachen bemalte Eisenbahnwaggons zu sehen.


Das Wappentier im Bahnland: Man kann im Zug-Monster auch den Hausdrachen aus dem Wappen Ljubljanas erkennen.

Hollywood lässt grüßen - Truby kommt nach Berlin

12.08.2015. Drehbuchschreiber bitte vormerken: Die Nummer Eins der Hollywood-Lehrer kommt nach Berlin. John Truby gibt seine ANATOMY OF STORY MASTER CLASS an drei Tagen vom 20.10. bis zum 22.10.2015 in der Berliner Bildungs-Institution Urania. Truby vermittelt ein stimmiges System mit Elementen aus Literatur, Philosophie und Mythologie. Mit der „Anatomy of Story Master Class“ vermittelt er erprobte Methoden, die es Autoren und Stoffentwicklern ermöglichen, überzeugende und verkaufbare Geschichten zu schreiben. Sein dramaturgisches Modell wird weltweit angewandt und bietet Alternativen zur konventionellen Drei-Akt-Struktur. Viele der so entstandenen Drehbücher und Filme sind preisgekrönt. Für weitere Informationen: http://sweetyproductions.com


Drei tolle Tage: Vom 20.- 22.10.teacht Truby.

Berliner "Outpost" fürs Netzwerk Chicago-Hollywood

Berliner „Outpost“ für Chicago-Hollywood

04.082015. Jetzt ist akakom Berlin auch mit dem Autorennetzwerk Chicago-Hollywood assoziiert. Das von Linda Frothingham gegründete Drehbuch-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Drehbuch-Autoren aus dem Chicagoer Raum. Die Stadt am Großen See dient zwar nicht selten als Drehort für Filme wie „Backdraft“, „Batman begins“ oder „Während Du schliefst“ – eine Drehbuchförderung im europäischen Sinn ist indes für dortige Autoren undenkbar. So organisieren die Schreiber um Linda Frothingham ihre Veranstaltungen und Script-Coachings selbst und laden bekannte Drehbuchlehrer wie beispielsweise Steve Kaplan ein.Inzwischen haben sie mit akakom Berlin auch einen Partner auf der anderen Seite des Atlantiks.


Verbunden mit der "windy-city": akakom-Gründer auf Hauptstadt Reportage

Reisereport im Blatt - mit AMTRAK durch die Nacht

20.07.2015. Fliegen kann jeder, aber eine Nachtzugfahrt durch verschiedene Bundesstaaten der USA - das "erfahren"nur die Wenigsten. akakom-Gründer Harald Dudel hat in der August-September-Ausgabe der Zeitschrift "videoaktiv" auf vier Farbseiten davon berichtet. Er zeigt auf, was es bei einer Schlafwagenfahrt und anschließenden Tages-Stopps in Philadelphia, Washington D.C. und Chicago zu sehen und mit dem CamCorder zu filmen gibt. Lesen Sie seine bilderträchtige Geschichte in der aktuellen Ausgabe von "videoaktiv".


OnTrack: Bahnfahren in den USA läuft anders, ist aber immer ein Erlebnis.

Rezensionen, die sich lohnen

222.05.2015. "Wenn schon der Film nicht aufregend war, dann wenigstens die Rezension" - nach diesem Motto schreibt Harlad Dudel schon seit vielen, vielen Jahren Filmrezensionen. Früher für die Landesbildstelle und für die Zeitschrift "video - sehen was Spaß macht", heute als freier Anbieter. Dabei kommt dem gelernten Theaterwissenschaftler, ehemaligen TV-Aufnahmeleiter und Chefredakteur sein inzwischen erworbenes Drehbuch-und Dramaturgie Wissen zu Gute: Von der Prämisse über die Motivation der Figuren bis hin zu Spannunsbögen und Winkelzügen der Handlung. Von "Masters of Sex" bis hin zu "Ellerbeck" - auch TV-Serien werden nicht verschont.


Wird wirklich alles gegessen, was auf die Antenne kommt?

Pflegeheim-Sex: Ist das erlaubt? Wer muss zahlen?

12.02.2015. Darf der rüstige Pflegeheim-Opa Besuch von einer professionellen "Streichelfee" bekommen? Wer soll diese Dienstleitung bezahlen?? Und wie gehen konfessionelle Häuser mit "der Sache" um??? Fragen über Fragen bei Harald Dudels jüngstem Krimidrehbuch-Projekt über "Opa Krauses Fahrt ins Glück". Um sich vor Ort sachlich zu informieren, hat der Autor die bekannte Sex-Coachness Vanessa del Rae bei einem Personalvortrag in ein Pflegeheim begleitet. Dabei wurde klar, dass Sex auch bei alten Menschen immer noch eine große Rolle spielen kann - und dass eine Zeitspanne von drei Sekunden zwischen Anklopfen und Reinkommen über die Intimsphäre von Heiminsassen entscheiden kann. Kleiner Praxis-Ratschlag aus der anschließenden Diskussion: In der Backgruppe auch mal einen Phallus aus Salzteig formen lassen...


Tauscht sich mit dem Pflegepersonal aus: Sex-Coachness Vanessa del Rae

Neuer Arbeitsbereich Drehbuchschreiben & More

31. 12. 2014 Vom Kopf in die Tastatur und mit etwas Glück vielleicht demnächst zum Produzenten – so die Grundidee für unseren jüngsten Aktivitätsbereich. Nachdem die großen Aufträge zu Gesundheitsförderung und -Management vor rund einem Jahr planmäßig abgeschlossen wurden, widmet sich akakom Berlin derzeit dem intensiven Aufbau des Aktivitätsbereichs „Drehbuchschreiben“. Aktuell in Arbeit sind eine Fahrstuhlkomödie, ein Demografie-Thriller sowie eine Beziehungskomödie, die Elemente aus dem Umfeld von „Shades of Grey“ parodiert. Betreut werden die Projekte im Rahmen der Stoffentwicklung bei der Master School Drehbuch in Berlin.


Treuer Kunde: Der Papierkorb hat beim Drehbuchschreiben immer reichlich zu tun.

Wenn nach dem "Want" das "Need auftaucht"

28.10.2014: „Schreib uns mal 'ne Meldung“, „Schalt uns mal nen Artikel“, „Knips uns mal nen Foto“ oder „Dreh uns mal nen Videoclip“ - so oder so ähnlich werden erste Kundenwüsche an den Dienstleister herangetragen. Das mag punktuell so OK sein, strategisch basierte PR aber sieht anders aus. Da wird zuerst eiunmal der Bedarf ermittelt und daraufhin Kommunikationsziele inklusive Zielgruppen formuliert. Mehr bei einem Vorgespräch mit akakom Berlin..


Lernen aus der Dramaturgie: Dieser Weg lohnt sich.

Mit Hoppers Nighthawks Aug' in Aug'

16.05.2013. Wenn die Amis was können, dann präsentieren: Edward Hoppers 1942 entstandenes Ölgemälde Nighthawks-„Nachtschwärmer“ ist im Art Institute of Chicago frei zugänglich und darf - wie fast alle Exponate - sogar fotografiert werden. Aber US-Museen haben noch viel mehr zu bieten: vom original reichsdeutschen Beute-U-Boot über den legendären Alumium-Zug Zephyr bis hin zum geheimdienstlichen Giftmordschirm (vorsichtshalber hinter Glas) im Washingtoner Spy Museum.
akakom Berlin hat an diversen Stätten manigfache Präsentations- und Interaktions-Anregungen für seine Kunden zusammengetragen. Lernen Sie vom musikalisch untermalten Leuchtwürmchen, der kullertollen "Schweizmaschine" sowie der do-it-yourself Reportage im "Newseum".


Interaktiv ist Trumpf: Hoppers Bar-Bild lebt

Zuckertraum des Kauer-Königs

08.05.2013. Dieses zuckerbäckerische Meisterwerk könnte glatt in der Berliner Ex-Stalinallee stehen, tut es aber nicht. Denn schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts hat sich Kaugummikönig William Wrigley jr. seinen steinernen Traum in einer Mischung aus Zuckerbäcker-Stil und Renaissance errichten lassen. Seither schmückt der Kaukönigs-Bau den Eingang der Magnificent Mile im 7100 Kilometer entfernten Chicago. Mehr über die schönsten Motive der "windy city" in der jüngsten Folge von "record tours - Motive à la carte". In Vorbereitung: "Auf Amtrak-Gleisen nach Washington und Philadelphia".


Auf Gummi gebaut: Wrigley-Zentrale in Chicago

Employer Branding mit Gesundheitsthemen

02.12.2012. Gute Nachrichten vom Marketing: Die jüngste Ausgabe von USP http://www.marketingclubberlin.de/medien/magazin-usp, der Zeitschrift des angesehenen Berliner Marketing Clubs Berlin, stellt das Projekt Gesundheitstage 3.0 bei Bayer Pharma vor. Der vierseitige Artikel zeigte Vorfeld und Hintergründe der crossmedia-Kampagnen-Planung im Hinblick auf Employer Branding auf. Text und Video komplettieren eine Reihe von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung: Hierzu zählen eine Ergonomie-Broschüre für Mitarbeiter sowie die Kampagne „Dem Brustkrebs keine Chance!“ Eine Broschüre zum Thema 50+ aktualisiert die Aktivitäten zum demografischen Wandel.


Starke Seiten: Employer Branding im Blickpunkt

Metropolen Guide für Fotografen und Filmer

28.02.2013. Was wollen Fotografen und Videofilmer vor die Linse bekommen, wenn sie Welt-Metropolen und bevorzugte Urlaubsländer besuchen? Mit "Record Tours - Motive à la carte" nimmt ihnen akakom Berlin die Entscheidung ab. Der erste Motivguide ist über New York City erschienen. Berlin, Vancouver und Washington DC werden ebenso wie Südtirol folgen. Mehr in Foto & Video digital.


Motivguide: Futter für die Record-Taste

Cooler Dreh mit heißen Sachen

10.10. 2011. Einen Beitrag über den sinnvollen Einsatz von Requisiten für Prosumer-Produktionen hat Harald Dudel in der aktuell erscheinenden Ausgabe von "Videokamera-Objektiv" geschrieben. Dieser Beitrag ergänzt die Reihe "In eigener Regie", die vom Autor seit über einem Jahr mit Themen für Videofilmer exklusiv bestückt wird. In Arbeit für die nächsten Ausgaben ist jetzt ein großes "Drehbuch-Special" inklusive eines Interviews mit Hollywood-Drehbuchtrainer John Truby. In Vorbereitung sind außerdem Reisereportagen über New York City, Vancouver und Bozen mit aktuellen Anlaufstellen für aktive Videofilmer.


Wann bitte geht der nächste Schwan? - Das Thema "Einsatz von Requisiten" wird in der Filmliteratur eher spärlich behandelt.

ĄDesign Thinking: Potsdamer stellen die Syn-Frage

20.09.2011. DPRG-Besuch am Hasso-Plattner-Institut
Wenn deutsche Teams nach Ideen suchen, tun sie sich nicht selten schwer. Da erweisen sich Brainstormings zuweilen als laue Lüftchen, weil „Unerhörtes“ von den Mitstormern viel zu schnell zensiert wird ("das hatten wir schon", "das geht doch nicht") und somit kreative Ansätze ungewollt geblockt werden. Demzufolge stoßen angloamerikanische Denktuning-Techniken hierzulande immer wieder auf Interesse: „Mindmapping“, „Dynamic Facilitation“ und jüngst „Game Storming“ stehen für einige der Bewusstseins belebenden Methoden. Hinzu kommt „Design Thinking“. Es handelt sich dabei um einen Innovationsprozess, der viele Methoden anwendet und den man mehr oder weniger vor der Haustür erlernen und praktizieren kann. Davon konnten sich rund 20 Mitglieder der DPRG Berlin/Brandenburg am 20. September Im Potsdamer „Hasso-Plattner-Institut“ überzeugen. Mehr unter http://www.dprg.de/Meldungen/DPRG-Besuch-an-der-HPI-School-of-Design-Thinking-am-Hasso-Plattner-Institut/331


Wissens-Cocktail: Kreation eines individuellen Produkts, das dann vor Ort auch probiert werden musste.

Starke Marke auf der anderen Seite der Barrikade

07.09.2011. DPRG-Besuch bei Greenpeace. Fünf Berliner waren dabei.
„Sollnse uns doch verklagen“, so die selbstbewusste Antwort von Volker Gaßner (Greenpeace-Pressechef) zur Verwendung von Videozitaten in Videospot(t)s anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung mit der DPRG. Derlei Dialog ist nicht die Regel. PR Leute finden sich ─ wenn’s hart auf hart kommt ─ im Auftrag Ihrer Unternehmenskunden eher in Gegnerschaft zu Greenpeace wieder.
Der DPRG Bundesarbeitskreis „Markenkommunikation“ hatte deshalb im September zu den Umwelt-Aktivisten eingeladen. Thema war "Aufmerksamkeitsstarke Kommunikation" mittels Social-Media. Gaßner zeigte, wie es beim Medieneinsatz mit Web 2.0 ganzheitlich rund geht und dass die Umwelt-Aktivisten nicht vergessen, ihre Kampagnen-Themen nach Online-Aktionen, Nachlegen und permanenter Evaluation, "aufmerksamkeitsstark" auch wieder auf die Straßen zu bringen. Ausführlicher Text bei Ehttp://www.dprg.de/Meldungen/DPRG-Besuch-bei-Greenpeacebr-Fuenf-Berliner-waren-dabei/320 ine kleine Diashow gibt's unter Diashow: http://bit.ly/nXLsfY.


Markenkerniger Auftritt: Greenpeace-Aktivist Volker Gaßner.

Hollywood Steve Kaplan im Interview

27.01.2010. Ein Videointerview mit Steve Kaplan, dem weltweit bekannten Drehbuchtrainer in Sachen Filmkomödien, hat Harald Dudel Ende2009 in Chicago geführt. Ein von der der Betreiberin der Website "Chicago-Hollywood" organisiertes vorangegangenes Intensivtraining diente als Ausgangspunkt des 20-minütigen Interviews. Mehr in zwei Teilen
http://www.youtube.com/watch?v=IWu_dFw-pbE im "Weinfieber"-Channel von YouTube. Ein "verschriftetes" akakom-Interview mit Steve Kaplan finden Sie in Harald Dudels Comedy-special der Ausgabe 5-6/2011 von Deutschlands inhaltlich führender Videozeitschrift VIDEOKAMERA objektiv. Infos zu den Kursen unter skcomedy@aol.com.



Teilnahme an NYFA-Trainingswoche

20.05.2010. Vom 10. bis 15. Mai 2010 nahm Geschäftsführer Harald Dudel an einem einwöchigen Intensivtraining "Digital Filmmaking" an der New York Film Academy (NYFA) teil. Der international besetzte Intensivkurs beleuchtete aktuelle Entwicklungen im "Digital Storytelling". Zum Abschluss ist als Fingerübung der dreieinhalbminütige Kurzfilm "Hard Search for the Healing Gas" entstanden, der unter im "Weinfieber"-Channel bei YouTube unter http://www.youtube.com/watch?v=0BWoYfYSzWc besichtigt werden kann. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auch in der Funkausstellungs-Ausgabe der Zeitschrift "Videokamera objektiv".


"Camera Rolling": Beim Training mit der Kamera


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