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Einführung

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Projekte, mediale Angebote und Arbeitsproben aus dem Leistungsspektrum von akakom Berlin.

Liebespraxis: Mit Herz, Witz und Sexverstand

22.04.2017. Für einen Jugendbuchpreis vorgeschlagen zu werden und gleichzeitig Post von der Prüfstelle für jugendgefährdende Schriften zu bekommen – so kann’s kommen, wenn frau als Sexologin in Deutschland aktiv ist. So wie Ann-Marlene Henning, die sich in der Nachfolge von Oswalt Kolle und Professor Siegfried Schnabl mit ihren Werken „Make Love“ und „Make More Love“ längst einen Namen gemacht hat. Jetzt ist mit „Liebespraxis“ihr drittes Buch herausgekommen. Es beschreibt aus der Sicht der Sexologin „Menschliches-Allzumenschliches“ in der Sexualität der Paare und Einzelpersonen, die ihre Sprechstunden besuchen. Die Herangehensweise ist konstruktiv-herzlich, der Stil so heiter und dermaßen pragmatisch, dass sich viele Leiden zwischen Kopf, Leib und Unterleib doch irgendwie entkrampfen und öfter als erwartet lösen lassen.


Mann und Frau intim 3.0: Ann-Marlene Hennings Buch

Noch mehr Content Supply in Text, Bild & Video

30.04. 2017. Auch im siebenten Jahr des Firmen-Bestehens wird akakom Berlin seinen Kunden mit Inspirationen, Konzepten und Dienstleistungen rund ums Thema Presse, Video und PR zur Verfügung stehen. Verstärkt werde ich neben dem Langfristthema "Drehbuchkompetenz vertiefen" einen Schwerpunkt auf Content-Supply mit bebilderten Reportagen plus Interviews legen und unter dem Sublabel „Context Concept“ bündeln. Auf dieser Website finden Sie Kostproben aus meinen Themenfeldern und für meine Herangehensweisen. Generell gilt, dass alle Themen multimedial und konsistent in Wort, Bild, Video und Events aufbereitet werden können.


Content Supply: konsistent und multimedial

Art-"Verhängnis" - von der Avantgarde in den Salon

01.04.2017. "Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche" - so spottet der Volksmand und beschreibt damit sogleich einen Life-Cycle-Aspekt von Kunst. Popularität in der Kunst wirkt deshalb oft suspekt: Kunst sollte auf gewisse Art Anti-Mainstream, Avantgarde sein. „Dabei endet die Avantgarde von heute“, so der Künstler Wolfgang Müller, „nicht selten als Salonkunst der Zukunft.“ Die Ausstellung "Up And Down" präsentiert künstlerische Positionen, im Spannungsfeld zwischen Subkultur, Hochkultur und Mainstream. Wann gilt etwas als Hochkultur? Und wann als Subkultur? Ist Subkultur authentischer als Kitsch, Glamour und Pop? Gezeigt werden Arbeiten, die solche Kategorisierungen in Bewegung setzen, oder diese in Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten neu formieren. Vom 2. April bis zum 6. August 2017 im sehr besuchenswerten KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst www.kindl-berlin.de/


Engagiert: Gastkuratorin An Paenhuysen

Nicht FAZ, nicht TAZ sondern RAZ

31.03.2017. Eine Zusammenarbeit mit derReinickendorfer Allgemeinen Zeitung (RAZ) ist Ende März gestartet. Akakom Berlin liefert dem aufstrebenden Lokalblatt (Auflage v40.000) lokal bezogene Texte, Bilder und Kommentare zu vornehmlich kulturellen und gesundheitlichen Aktivitäten im Fuchsbezrik. In der Ausgabe von Ende März stellt akakom Berlin einen Volkshochschulkurs mit der Schauspielerin Carola Neitzel vor, die sich als "Curry Herta" und Mitbegründerin des Impro-Theaters Paternoster über Nord-Berlin hinaus einen Namen gemacht hat.

Bühne frei für Kreative: Carola Neitzel bringt's.

Kindl im Kosmos der visuellen Kontexte

31.03.2017. Das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst widmet der Künstlerin Shirana Shahbazi unter dem Titel „First Things First“ eine Werkschau. Rund 35 Arbeiten verdichten ihr Werk zu einem visuellen Kosmos - jenseits von Kategorien wie stilistischer Ähnlichkeit oder zeitlich logischer Reihung. So entsteht ein dynamisches Arrangement unterschiedlichster Motive und Bildsprachen: unspektakuläre Landschaftsaufnahmen neben akkurat inszenierten Frucht- und Blumenstilleben, beiläufig wirkende Stadtszenen neben geometrisch-abstrakten Kompositionen. Kurzum: ein Spiel manchmal offensichtlicher, manchmal subtiler Kontexte. Verstärkt werden diese Arrangements durch die Ausstellungsarchitektur im Maschinenhaus M2, die weder einen vorgegebenen Rundgang noch intendierte Blickachsen zulässt. Mehr zur Ausstellung im KINDL.


Künstlerin im Kindl: Plötzlich Teil vom Kontext

Drei "Tolle-Filmtage" für Sinnsucher

08.04.2017. Das neunte Festival des spirituellen Films wird am letzten April-Wochenende im City Kino des Centre Français de Berlin an drei Tagen mit drei Filmen pro Tag zelebriert. Im Mittelpunkt stehen Eckhart Tolle, der mit seinem Bestseller "Jetzt!“ weltbekannt wurde, sowie Ruth Denison als Grande Dame der Vipassana-Meditation in den USA. Aber es gibt schon im Eröffnungsfilm auch Humor; beispielsweise mit der filmischen Frage: Kommen Rührgeräte in den Himmel? Dazwischen und danach bleibt viel Zeit für Sinn-suchende Diskussionen mit den Machern. 28. - 30.04. im Centre Français de Berlin, Müllerstraße 74, 13349 Berlin.


Im Nirwana angekommen: Budha als Sinn-Bild

DramaQueen 2.3. mischt die Drehbuchszene auf

30.03.2017. Die traun sich was: Drei junge Absolventen der Filmuni Potsdam-Babelsberg haben mit einem Informatiker eine Drehbuchsoftware entwickelt, die dramaturgisch mitdenkt. Dazu dienen Tools, die Erzähltechniken wie die Heldenreise für den eigenen Stoff nutzbar machen sowie dabei helfen, „character-driven“ zu erzählen. Das gilt auch für Kurzgeschichten, Romane und Bühnenstücke. Stoffe lassen sich mit ihren Storylines, Akten, Szenen und Wendepunkten grafisch darstellen. Zudem bietet eine Storytelling-Guidance wertvolle Anregungen. Hilfreich sind auch die Figurenfelder "Lebensdaten" und "Sprechstil". Neu in Version 2.0 sind Überarbeitungsmodus, Einfügen von Bildern sowie freies Drauflosschreiben. Alle Neuerungen sind Ergebnis intensiver Kommunikation mit den Usern. Testversionen unter http://dramaqueen.info/about/.


DramaQueen: Die traun sich was...

Im Frühling oder Spätsommer einfach nach Portugal

15.03.2017. Genug von Sitzfleisch strapazierenden allzu-Fernreisen? Dann bietet sich das Dreistunden-Flugziel Portugal geradezu an. Ob im Herbst bei noch oder im Frühjahr bei schon sommerlicher Sonne – die bekömmliche Küche sowie die portugiesische Unaufgeregtheit bieten ideale Bedingungen für einen entspannten Zweiturlaub. Besonders gut macht sich eine Kombination aus ländlicher Idylle und weltstädtischer Lebens-Art, wie sie in Lissabon zu finden ist. Mehr bei Bedarf unter Record Tours.


Rumpeldipumpel: Die Linie 28 bringt's.

Hygiene Museum: Scham mit Würde zur Schau gestellt

25.11.2016. Pups-Unfall im Aufzug, beim Flunkern ertappt oder den Pulli verkehrt herum angezogen - jeder kennt genügend gute schlechte Gründe, bei denen einem das Blut ins Gesicht schießen kann. Eine Auswahl davon stellt das Deutsche Hygiene Museum Dresden (DHMD) in der Ausstellung „100 Gründe rot zu werden“ zur Schau. Doch Peinlichkeiten sind nur der Einstieg: Eigentlich geht es Kurator Daniel Tyradellis um das Phänomen „Scham“ als sozialer Dämmstoff, der ein Zusammenleben in Würde erleichtern kann. In guter alter DHMD-Tradition bietet diese Sonderschau unterschiedliche Perspektiven sowie reichlich eigenes Archivmaterial. Besonders beeindruckt hat allerdings der amorph-lieblose Klumpen, zu dem frömmelnde Wallfahrer eine anmutige Venus-Statue gesteinigt haben. Noch bis zum 5. Juni 2017. Ort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden.


Hygiene Museum: Scham mit Würde zur Schau gestellt

Wenn Gesundheitheitskompetenz gefragt ist...

01.12.2016. Burnout, Demographischer Wandel, Umgang mit Krebserkrankungen und Ergonomie-Aktivierung - das sind nur einige der Stichworte der gesundheitspolitischen Herausforderungen im Arbeitsleben. akakom Berlin hat für einem Partner der chemisch-pharmazeutischen Industrie diverse Aktiv-Programme, Broschüren und Trainingsmaterialien konzipiert und kommunikativ begleitet. Die Teilnahme im Bundesarbeitskreis Gesundheitskommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) rundet das Erfahrungsspektrum ab.


Balance: Komponenten im 3x3-Raster

Filmschule am Kiosk: Drehbuch für Einsteiger

24.11.2016. Jetzt ist sie erschienen, die zweite Folge von Harald Dudels Drehbuchschule in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "videofilmen". Die Serie zeigt, was Sie als Einsteiger beim Entwickeln und Schreiben von Drehbuch-Ideen beachten sollten. So können Ihre Filmideen im Idealfall von einem Produzenten gelesen und vielleicht sogar verfilmt werden. Während Folge Eins sich mit Grundidee, Prämisse und Handlungsträgern beschäftigte, wird in Folge Zwei die Schwelle zum dramatischen Schreiben überschritten. Dieser Teil zeigt außerdem, wie Texte professionell formatiert werden und stellt die erste deutsche Drehbuchsoftware vor, die dem US- Programm-Platzhirschen Final Draft ernsthaft Konkurrenz machen könnte.


"videofilmen": von Machern für Macher

Tantra surft auf der Wellness-Welle

30.10.2016. Dass in Zeiten der Gartencenter-Buddhas und Achtsamkeits-Inflation irgendwann auch Tantra boomen würde, war vielleicht vorauszusehen. Doch dass es sich mit Seminaren, Übungsgruppen und Tantra-Lounges seit den 90er Jahren über ganz Deutschland verteilt hat, überrascht. Ursprünglich nur als Hintergrund-Recherche zur Beziehungskomödie "Von Herzen mit Schmerzen" geplant, hat akakom Berlin innerhalb des Themen-Ressorts "Wellness, Liebe & Lebenslust" weiter geforscht. Ergebnis: Tantra bedeutet soviel wie rundum verwoben und strahlt in schillernden Facetten. Tatsache ist, dass es mehr als 5000 Jahre alt ist und mitunter als Alibi für zweideutig eindeutige Vorstadt-Vergnügungen herhalten muss. Als moderner Wellness-Weg mit Elementen aus Stretching, Bioenergetik und achtsamer Meditation kann es - seriös vermittelt und richtig angewandt - auch müde Partnerschaften wieder aufmöbeln helfen. Darauf schwören jedenfalls seine Anhänger…


Tantra: 5000 Jahre alt, aber recht lebendig

Tram im Trend: Mit Street Cars durch Kalifornien

18.05.2016. Zu den Watts Towers in Los Angeles, per Art-Deco-Triebwagen durch San Francisco und vom US-Hafen San Diego sogar bis zur mexikanischen Grenze - alles mit der Tram. Dabei von den Exoten wie den seilgezogenen SF-Cable Cars ganz zu schweigen. Da liegen Foto- und Videomotive buchstäblich auf den Gleisen. Harald Dudel hat in seiner Reise Film Rubrik „Record Tours“ reichlich Selbstversuche mit kalifornischen Street Cars und Light Rails unternommen und heiße Tipps für elektromobile Motivjäger parat.


Im Strom der Zeit mit dem "Großen Gelben"

Pflegeheim-Sex: Ist das erlaubt? Wer muss zahlen?

12.02.2015: Darf der rüstige Pflegeheim-Opa Besuch von einer professionellen "Streichelfee" bekommen? Wer soll diese Dienstleitung bezahlen?? Und wie gehen konfessionelle Häuser mit "der Sache" um??? Fragen über Fragen bei Harald Dudels jüngstem Krimidrehbuch-Projekt über "Opa Krauses Fahrt ins Glück". Um sich vor Ort sachlich zu informieren, hat der Autor die bekannte Sex-Coachness Vanessa del Rae bei einem Personalvortrag in ein Pflegeheim begleitet. Dabei wurde klar, dass Sex auch bei alten Menschen immer noch eine große Rolle spielen kann - und dass eine Zeitspanne von drei Sekunden zwischen Anklopfen und Reinkommen über die Intimsphäre von Heiminsassen entscheiden kann. Kleiner Praxis-Ratschlag aus der anschließenden Diskussion: In der Backgruppe auch mal einen Phallus aus Salzteig formen lassen...


Tauscht sich mit dem Pflegepersonal aus: Sex-Coachness Vanessa del Rae

Auf Schienen durch die "amerikanische Nacht"

20.07.2015. Fliegen kann jeder, aber eine Nachtzugfahrt durch verschiedene Bundesstaaten der USA - das "erfahren"nur die Wenigsten. akakom-Gründer Harald Dudel hat in der August-September-Ausgabe der Zeitschrift "videoaktiv" auf vier Farbseiten davon berichtet. Er zeigt auf, was es bei einer Schlafwagenfahrt und anschließenden Tages-Stopps in Philadelphia, Washington D.C. und Chicago zu sehen und mit dem CamCorder zu filmen gibt. Lesen Sie seine bilderträchtige Geschichte in der aktuellen Ausgabe von "videoaktiv".


OnTrack: Bahnfahren in den USA läuft anders

Wenn nach dem "Want" das "Need auftaucht"

28.10.2014: „Schreib uns mal 'ne Meldung“, „Schalt uns mal nen Artikel“, „Knips uns mal nen Foto“ oder „Dreh uns mal nen Videoclip“ - so oder so ähnlich werden erste Kundenwüsche an den Dienstleister herangetragen. Das mag punktuell so OK sein, strategisch basierte PR aber sieht anders aus. Da wird zuerst eiunmal der Bedarf ermittelt und daraufhin Kommunikationsziele inklusive Zielgruppen formuliert. Mehr bei einem Vorgespräch mit akakom Berlin..


Lernen aus der Dramaturgie: Dieser Weg lohnt sich.

Truby kommt wieder übern Teich

01.03. 2014: Jetzt müssen Drehbuchschreib-Fans ihrem Guru nicht mehr um die halbe Welt nachreisen: John Truby kommt vom 09. bis 11. Mai nach London. Seine Systematik der Genres und „Storybeats" sucht ihresgleichen. Vor allem ermuntert er seine Schüler, die Genres zu kombinieren und den Drei-Akt-Standard zu durchbrechen. Über 30.000 Autoren haben seine Seminare bisher besucht. Wer mal an einem Truby-Seminar teilgenommen hat, wird sich künftig mit manchem, was in deutschen Länden angeboten wird, schwer tun. Mehr unter http://www.truby.com/


Truby gilt als Goldstandard der Drehbuchlehrer

Zuckertraum des Kauer-Königs

08.05.2013. Dieses zuckerbäckerische Meisterwerk könnte glatt in der Berliner Ex-Stalinallee stehen, tut es aber nicht. Denn schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts hat sich Kaugummikönig William Wrigley jr. seinen steinernen Traum in einer Mischung aus Zuckerbäcker-Stil und Renaissance errichten lassen. Seither schmückt der Kaukönigs-Bau den Eingang der Magnificent Mile im 7100 Kilometer entfernten Chicago. Mehr über die schönsten Motive der "windy city" in der jüngsten Folge von "record tours - Motive à la carte". In Vorbereitung: "Auf Amtrak-Gleisen nach Washington und Philadelphia".


Auf Gummi gebaut: Wrigley-Zentrale in Chicago

Chicago Hollywood: Außenposten fürs Autoren-Netz

25.07.2013. Jetzt ist akakom Berlin auch mit dem Autorennetzwerk Chicago-Hollywood assoziiert. Das von Linda Frothingham gegründete Drehbuch-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Drehbuch-Autoren aus dem Chicagoer Raum. Die Stadt am Großen See dient zwar nicht selten als Drehort für Filme wie „Backdraft“, „Batman begins“ oder „Während Du schliefst“ – eine Drehbuchförderung im europäischen Sinn ist indes für dortige Autoren undenkbar. So organisieren die Schreiber um Linda Frothingham ihre Veranstaltungen und Script-Coachings selbst und laden bekannte Drehbuchlehrer wie beispielsweise Steve Kaplan ein. Jetzt haben sie mit akakom Berlin auch einen Partner auf der anderen Seite des Atlantik. Denkbar sind Kooprationen bei der Drehort-Besichtigung sowie im Umfeld des alljährlichen Berlinale Talent Campus.


Aufsager aus der Hauptstadt: akakom ist live vor Ort

Mit Hoppers Nighthawks Aug' in Aug'

16.05.2013. Wenn die Amis was können, dann präsentieren: Edward Hoppers 1942 entstandenes Ölgemälde Nighthawks-„Nachtschwärmer“ ist im Art Institute of Chicago frei zugänglich und darf - wie fast alle Exponate - sogar fotografiert werden. Aber US-Museen haben noch viel mehr zu bieten: vom original reichsdeutschen Beute-U-Boot über den legendären Alumium-Zug Zephyr bis hin zum geheimdienstlichen Giftmordschirm (vorsichtshalber hinter Glas) im Washingtoner Spy Museum.
akakom Berlin hat an diversen Stätten manigfache Präsentations- und Interaktions-Anregungen für seine Kunden zusammengetragen. Lernen Sie vom musikalisch untermalten Leuchtwürmchen, der kullertollen "Schweizmaschine" sowie der do-it-yourself Reportage im "Newseum".


Interaktiv ist Trumpf: Hoppers Bar-Bild lebt

Employer Branding mit Gesundheitsthemen

02.12.2012. Gute Nachrichten vom Marketing: Die jüngste Ausgabe von USP http://www.marketingclubberlin.de/medien/magazin-usp, der Zeitschrift des angesehenen Berliner Marketing Clubs Berlin, stellt das Projekt Gesundheitstage 3.0 bei Bayer Pharma vor. Der vierseitige Artikel zeigte Vorfeld und Hintergründe der crossmedia-Kampagnen-Planung im Hinblick auf Employer Branding auf. Text und Video komplettieren eine Reihe von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung: Hierzu zählen eine Ergonomie-Broschüre für Mitarbeiter sowie die Kampagne „Dem Brustkrebs keine Chance!“ Eine Broschüre zum Thema 50+ aktualisiert die Aktivitäten zum demografischen Wandel.


Starke Seiten: Employer Branding im Blickpunkt

Metropolen Guide für Fotografen und Filmer

28.02.2013. Was wollen Fotografen und Videofilmer vor die Linse bekommen, wenn sie Welt-Metropolen und bevorzugte Urlaubsländer besuchen? Mit "Record Tours - Motive à la carte" nimmt ihnen akakom Berlin die Entscheidung ab. Der erste Motivguide ist über New York City erschienen. Berlin, Vancouver und Washington DC werden ebenso wie Südtirol folgen. Mehr in Foto & Video digital.


Motivguide: Futter für die Record-Taste

Heiße Themen beim Talent Campus der Berlinale

14.02.2013. Vom "Sound Design" des Kult-Cutters und Oskar-Preisträgers Walter Murch über die Schnitt-Rezepte von Susan Corda bis hin zu Finanzierungsoptionen und multimedialen Verwertungsstrategien reichte das Spektrum des diesjährigen "Talent Campus" der Berlinale. akakom Berlin war wieder mit Reportagen dabei. Mehr unter http://youtu.be/JrV5Zo1Ns60 sowie in den nächsten Ausgaben von Foto & Video digital.


Kult-Cutter und Sound Designer: Walter Murch

Cooler Dreh mit heißen Sachen

10.10. 2011. Einen Beitrag über den sinnvollen Einsatz von Requisiten für Prosumer-Produktionen hat Harald Dudel in der aktuell erscheinenden Ausgabe von "Videokamera-Objektiv" geschrieben. Dieser Beitrag ergänzt die Reihe "In eigener Regie", die vom Autor seit über einem Jahr mit Themen für Videofilmer exklusiv bestückt wird. In Arbeit für die nächsten Ausgaben ist jetzt ein großes "Drehbuch-Special" inklusive eines Interviews mit Hollywood-Drehbuchtrainer John Truby. In Vorbereitung sind außerdem Reisereportagen über New York City, Vancouver und Bozen mit aktuellen Anlaufstellen für aktive Videofilmer.


Wann bitte geht der nächste Schwan? - Das Thema "Einsatz von Requisiten" wird in der Filmliteratur eher spärlich behandelt.

ĄDesign Thinking: Potsdamer stellen die Syn-Frage

20.09.2011. DPRG-Besuch am Hasso-Plattner-Institut
Wenn deutsche Teams nach Ideen suchen, tun sie sich nicht selten schwer. Da erweisen sich Brainstormings zuweilen als laue Lüftchen, weil „Unerhörtes“ von den Mitstormern viel zu schnell zensiert wird ("das hatten wir schon", "das geht doch nicht") und somit kreative Ansätze ungewollt geblockt werden. Demzufolge stoßen angloamerikanische Denktuning-Techniken hierzulande immer wieder auf Interesse: „Mindmapping“, „Dynamic Facilitation“ und jüngst „Game Storming“ stehen für einige der Bewusstseins belebenden Methoden. Hinzu kommt „Design Thinking“. Es handelt sich dabei um einen Innovationsprozess, der viele Methoden anwendet und den man mehr oder weniger vor der Haustür erlernen und praktizieren kann. Davon konnten sich rund 20 Mitglieder der DPRG Berlin/Brandenburg am 20. September Im Potsdamer „Hasso-Plattner-Institut“ überzeugen. Mehr unter http://www.dprg.de/Meldungen/DPRG-Besuch-an-der-HPI-School-of-Design-Thinking-am-Hasso-Plattner-Institut/331


Wissens-Cocktail: Kreation eines individuellen Produkts, das dann vor Ort auch probiert werden musste.

Starke Marke auf der anderen Seite der Barrikade

07.09.2011. DPRG-Besuch bei Greenpeace. Fünf Berliner waren dabei.
„Sollnse uns doch verklagen“, so die selbstbewusste Antwort von Volker Gaßner (Greenpeace-Pressechef) zur Verwendung von Videozitaten in Videospot(t)s anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung mit der DPRG. Derlei Dialog ist nicht die Regel. PR Leute finden sich ─ wenn’s hart auf hart kommt ─ im Auftrag Ihrer Unternehmenskunden eher in Gegnerschaft zu Greenpeace wieder.
Der DPRG Bundesarbeitskreis „Markenkommunikation“ hatte deshalb im September zu den Umwelt-Aktivisten eingeladen. Thema war "Aufmerksamkeitsstarke Kommunikation" mittels Social-Media. Gaßner zeigte, wie es beim Medieneinsatz mit Web 2.0 ganzheitlich rund geht und dass die Umwelt-Aktivisten nicht vergessen, ihre Kampagnen-Themen nach Online-Aktionen, Nachlegen und permanenter Evaluation, "aufmerksamkeitsstark" auch wieder auf die Straßen zu bringen. Ausführlicher Text bei Ehttp://www.dprg.de/Meldungen/DPRG-Besuch-bei-Greenpeacebr-Fuenf-Berliner-waren-dabei/320 ine kleine Diashow gibt's unter Diashow: http://bit.ly/nXLsfY.


Markenkerniger Auftritt: Greenpeace-Aktivist Volker Gaßner.

Hollywood Steve Kaplan im Interview

27.01.2010. Ein Videointerview mit Steve Kaplan, dem weltweit bekannten Drehbuchtrainer in Sachen Filmkomödien, hat Harald Dudel Ende2009 in Chicago geführt. Ein von der der Betreiberin der Website "Chicago-Hollywood" organisiertes vorangegangenes Intensivtraining diente als Ausgangspunkt des 20-minütigen Interviews. Mehr in zwei Teilen
http://www.youtube.com/watch?v=IWu_dFw-pbE im "Weinfieber"-Channel von YouTube. Ein "verschriftetes" akakom-Interview mit Steve Kaplan finden Sie in Harald Dudels Comedy-special der Ausgabe 5-6/2011 von Deutschlands inhaltlich führender Videozeitschrift VIDEOKAMERA objektiv. Infos zu den Kursen unter skcomedy@aol.com.



Teilnahme an NYFA-Trainingswoche

20.05.2010. Vom 10. bis 15. Mai 2010 nahm Geschäftsführer Harald Dudel an einem einwöchigen Intensivtraining "Digital Filmmaking" an der New York Film Academy (NYFA) teil. Der international besetzte Intensivkurs beleuchtete aktuelle Entwicklungen im "Digital Storytelling". Zum Abschluss ist als Fingerübung der dreieinhalbminütige Kurzfilm "Hard Search for the Healing Gas" entstanden, der unter im "Weinfieber"-Channel bei YouTube unter http://www.youtube.com/watch?v=0BWoYfYSzWc besichtigt werden kann. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auch in der Funkausstellungs-Ausgabe der Zeitschrift "Videokamera objektiv".


"Camera Rolling": Beim Training mit der Kamera


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